Oasen-Worte in Wüsten-Tagen

Weiden/Lövenicher Corona-Geschichten und ein gutes Wort für den Tag

Erläuterung zur Aktion „Oasen-Worte in Wüsten-Tagen“

11 Gedanken zu „Oasen-Worte

  1. Jeden Morgen höre ich mir die Oasen-Botschaften an. Sie sind ein schöner Start in den Tag. Dafür möchte ich mich bedanken. Sehr beeindruckt hat mich auch das Musik-Video von Frau Mi-Hwa Kong. Das schau und höre ich mir jeden Tag an. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.
    Danke auch dafür, dass die Kommentare jetzt gleich nach den Audio-Botschaften kommen.
    Ich wünsche einen guten Start in die Woche, und bleiben Sie gesund.

  2. Lieber Pfarrer Behmenburg,

    herzlichen Dank für die Andacht und für das Oasen-Wort,

    Ihr Hermann Hansis

  3. Liebe Frau Schäfer,

    Ihre Oasen-Worte fand ich sehr anrührend und ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie und Ihr Bruder sich noch oft sehen können. Also bleiben Sie gesund.

    Herzliche Grüße

  4. Ich war heute auf dem Markt einkaufen. Alles ging sehr gesittet zu. Leider gab es keine Blumen. Ohne Blu,en fehlt ein wichtiger Bestndteil auf dem Markt.

    Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, warum so wenig Resonanz auf dieser Seite ist.
    Vielleicht hören die Menschen die Audio-Mitteilungen, danach kommt jedoch viel Text, und erst danach die Möglichkeit einen Kommentar abzugeben. Soweit runter gehen sie evtl. garnicht.

    Naja, es war halt eine Überlegung. Es ist halt frustrierend, wenn ich fast immer nur meine eigenen Kommentare lesen muss.

    Dabei war das Ganze doch eine so tolle Idee damit die Gemeinde weiterhin in Kontakt bleibt.

    Ich wünsche allen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund, positiv und voller Gottvertrauen, dann überstehen wir auch diese Krise.

  5. Liebe Gemeinde, habt Ihr alle nichts zu sagen?

    Ich habe gehofft, dass wir alle mehr mit einander kommunizieren.

    Ich war heute beim REWE. Nur ganz wenige Kunden, aber alle haben brav Abstand gehalten.

    Der Frühliing ist trotz Corona da, und es lohnt sich doch ab und zu einen Spazierganz zu machen und die wunder schönen Frühblüher zu sehen.

    Ich hoffe, dass sich bald mehr Leute auf diesere Seite tummeln.

    Bis dahin liebe Grüße und Wünsche, dass Carona bei keinem Einzelnen von Euch Schaden anrichtet.

  6. Habe gerade mit Herrn Behmenburg gesprochen – also nur schriftich geht auch. Ich empfinde die Corona-Zeit ähnlich we Frau Behmenburg. Am 12.03. war ich noch mit Frau David im Cafe Garten-Müller und wir haben uns für Sonntag zum Abendgottesdienst verabredet. Bis dahin war alles noch gar nicht so schlimm. Am Freitag bin ich wie immer zum Clarenbachstift gefahren, wurde dort aber wieder nach Hause geschickt. Keine fremden Besucher mehr! Als ich am Sonntag die Nachricht bekommen habe, dass, trotz Bemühungen von Herrn Behmenburg, der Gottesdienst nicht stattfindet, habe ich endgültig den Ernst der Lage begriffen.

    Es kam eine große Leere auf. Viele Dinge, auf die ich mich gefreut habe, fanden einfach nicht mehr statt.
    Ich hatte bis jetzt ein sehr strukturiertes Leben. Der Terminkalender war fast immer voll. Ich war so gar froh, wenn einmal keine Termine waren. Besoners die sozialen Kontakte fehlen mir. Telefonate und E-mails helfen zwar, sind aber doch kein Ersatz.

    Ich hoffe sehr, dass wir alle gesund durch diese Zeit kommen und wir wieder ein normales Leben führen können. Ich bete jeden Abend dafür.

  7. Ich finde diese Art der Kommunikation in diesen Zeiten eine tolle Alternative. Ich könnte auch meine Kommentare dazu abgeben, jedoch nur zum Lesen. Ich habe kein Smartphon bzw. Aufzeichnungsgerät. Schriftlich jedoch jederzeit gerne.

  8. Diese Idee finde ich sehr gut und verbindend in diesen Zeiten.
    Gern würde ich Oasenworte empfangen, aber selbst keine Beiträge liefern.
    Mit freundlichen Grüßen und liebem Dank,
    Christina Michaelis

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