Informationen aus dem Presbyterium im April 2020

In seiner Sitzung am 23. April 2020 hat das Presbyterium u. a. folgende Themen beraten:
1. Presbyteriumsvorsitz, Kirchmeister und weitere Wahlen
2. Konsequenzen der COVID-19-Pandemie

1. Presbyteriumsvorsitz, Kirchmeister und weitere Wahlen
Zu seiner Vorsitzenden vom 1. Mai 2020 bis 30. April 2021 hat das Presbyterium Frau Karola Mischak-Struckmann gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz hat in dieser Zeit Pfarrerin Monika Crohn inne. Zum Finanzkirchmeister wurde erneut Sebastian Wolfram gewählt, zum Baukirchmeister Helmut Plücker.
Auch ein großer Teil der gemeindlichen Ausschüsse wurde besetzt und Delegationen in übergemeindliche kirchliche Gremien beschlossen.

2. Konsequenzen der COVID-19-Pandemie
Einen großen Raum in der Sitzung nahm die Diskussion der Konsequenzen der COVID 19-Pandemie für die Gemeindearbeit ein. Mit der Absage aller Veranstaltungen und Gottesdienste ruht generell der Betrieb auf unserem Gelände. Die hauptamtlich tätigen Mitarbeitenden der Gemeinde bauen Überstunden ab, nehmen Resturlaub oder sind in Kurzarbeit (bei voller Aufstockung des Verdienstausfalls). Eine kurzfristige Rückholung des Personals bei wieder anlaufender Gemeindearbeit ist dabei angedacht.
Im Blick auf die Wiederaufnahme von Präsenz-Gottesdiensten soll zunächst abgewartet werden, auf welche Rahmenbedingungen sich Kirchenvertreter und Politik einigen. Anschließend soll im Pfarrteam und im Presbyterium zeitnah über eine Umsetzung für unsere Gemeinde beraten werden. Grundsätzlich stimmt das Presbyterium mit der von der Ev. Kirche im Rheinland vorgegebenen Linie überein, dass an dieser Stelle der Gesundheitsschutz absoluten Vorrang haben soll und dass ein wirksames Schutzkonzept Voraussetzung ist.
Die Konfirmationen im Mai sind verschoben auf die Wochenenden vom 13. und 20. September. Der Unterricht für den neuen Jahrgang ruht ebenfalls bis zu den Sommerferien. Presbyteriumssitzungen sollen in Zukunft auch als Videokonferenzen möglich sein. Zur Unterstützung der kirchenmusikalischen Honorarkräfte wird für kurzfristig abgesagte Veranstaltungen das vereinbarte Honorar zu 75% ausgezahlt. Bei abgesagten Konzerten werden 50% des Honorars jetzt ausgezahlt, die andere Hälfte nach einer zugesagten Durchführung der Konzerte im kommenden Jahr.