Informationen aus dem Presbyterium im Dezember 2020

Auch die Presbyteriumssitzung am 03.Dezember 2020 hat als Zoom-Konferenz stattgefunden. Somit haben wir gesund und sicher u. a. folgende Themen beraten:

1. Beratungs- und Kooperationsprozesse im Kölner Westen
2. Neuer Termin für den Start des Konfirmandenjahrgangs 2021/22 
3. Zukunft der Gemeindekommunikation

1. Beratungs- und Kooperationsprozesse im Kölner Westen

Vor dem Hintergrund der Pfarrstellenplanung für das Jahr 2030 und der entsprechenden landeskirchlichen Mitglieder- und Finanzprognosen möchte der Kirchenkreis Köln-Nord die Zusammenarbeit der Partnergemeinden einzelner Kooperationsräume im Kirchenkreis fördern. Diese Kooperationsräume sichern somit nicht nur die pfarramtliche Versorgung der Gemeinden, sondern schaffen auch finanzielle Sicherheit für strukturschwächere Gemeinden. Ein Team mit externem Berater wird hierbei vom Kirchenkreis finanziert. Im Kooperationsraum Weiden – Junkersdorf – Braunsfeld wird ein erstes begleitetes Treffen im Februar starten. Auch aus unserer Gemeinde nehmen drei Delegierte aus dem Presbyterium am Beratungsprozess teil.

2. Neuer Termin für den Start des Konfirmandenjahrgangs 2021/22 

Aufgrund des später beginnenden Konfirmandenjahrgangs 2020/21 und der momentan noch unsicheren Situation durch die Corona-Pandemie startet der neue Konfirmandenjahrgang 2021/22 nicht – wie vormals angedacht – im Mai, sondern nach den Sommerferien 2021. Langfristiges Ziel ist es, den ursprünglichen Rhythmus der Konfirmand/Innenarbeit wieder aufzunehmen und die künftigen Jahrgänge wieder nach Christi Himmelfahrt mit der Konfirmand/Innenarbeit starten zu lassen.

3. Zukunft der Gemeindekommunikation

Aufgrund struktureller und personeller Veränderungen in der Gemeindebriefredaktion berät das Presbyterium über die Gestaltung der zukünftigen Gemeindekommunikation auf allen möglichen Kanälen (Gemeindebrief, Schaukasten, Homepage, Soziale Medien, YouTube etc.). Als strategische Überlegung wird darüber hinaus angedacht, Unterstützung und Beratung durch die Pressestelle des Kirchenverbandes Köln und Region.