Informationen aus dem Presbyterium im Februar 2021

Auch die zweite Presbyteriumssitzung im neuen Jahr am 25.02.21 hat als Zoom-Konferenz stattgefunden. Somit haben wir gesund und sicher u. a. folgende Themen beraten:

1. Konfirmationstermine 2022 
2. Lektor*innendienst 
3. Bethel Kleidersammlung
4. Christlich-jüdischer Dialog 

1. Konfirmationstermine 2022 

Aufgrund der Corona-Pandemie kam es zu terminlichen Verschiebungen der Konfirmandenjahrgänge 2019/20 und 2020/21. Da angestrebt wird in den ursprünglichen Turnus zurückzukehren, startet der Jahrgang 2021/22 in diesem Jahr nach den Sommerferien und wird voraussichtlich im Mai 2022 konfirmiert. 

2. Lektor*innendienst 

Durch die Corona-Pandemie und die vorliegende Altersstruktur ist der Lektorenkreis auf eine Teilnehmer*innenzahl von drei zurückgegangen. Die Gemeinde ist nunmehr auf der Suche nach Gemeindegliedern, die sich vorstellen können, neu in den Lektor*innenkreis einzusteigen, um diesen zu verstärken. Wer in sich die Gabe spürt, im Gottesdienst mitwirken zu wollen, ist herzlich eingeladen, sich bei Pfarrerin Kadur (laura.kadur@ekir.de oder telefonisch: 02234/9480280) zu melden. Zu den Aufgaben des Lektor*innendienstes gehört -für Neueinsteiger*innen- vorerst ausschließlich die Lesung im Gottesdienst.  Eine Schulung im Rahmen des Lektor*innendienstes wird ggf. organisiert. Zu der späteren Aufgabe des Lektors / der Lektorin gehört dann auch die Gestaltung der Fürbitten für den Gottesdienst. Dies soll in einer weiteren Schulung ebenfalls erlernt werden können. 
Wir freuen uns darüber, wenn Sie Lust und Zeit haben uns im Gottesdienst zu unterstützen! 

3. Bethel Kleidersammlung

Die Bethel Kleidersammlung (Brockensammlung) in unserer Gemeinde hat im Jahr 2020 insgesamt 800 kg Kleidung erbracht. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

4. Christlich-jüdischer Dialog 

In diesem Jahr feiern wir bundesweit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. 
Dazu hängen in diesem Jahr Plakate im Schaukasten aus, welche die enge Verbundenheit zwischen Christentum und Judentum zum Ausdruck bringen wollen. 
Die Plakate können bereits jetzt unter: www.juedisch-beziehungsweise-christliche.de eingesehen werden.