Informationen aus dem Presbyterium im Juli

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In seiner Sitzung am 11. Juli 2019 hat das Presbyterium u. a. folgende Themen beraten:
1. Barrierefreiheit im Gemeindehaus
2. Zukunft der Abendgottesdienste

1. Barrierefreiheit im Gemeindehaus
Eine Baubegehung des Hauses mit einem Bausachverständigen hat ergeben, dass in unserem recht alten und zudem denkmalgeschützten Gebäude Barrierefreiheit in einigen Bereichen (bspw. die Singschuletage) kaum hergestellt werden kann. Es wurden allerdings zwei konkrete Empfehlungen ausgesprochen, die das Presbyterium nun umsetzen will:

  • Für Veranstaltungen, wo dies voraussehbar erforderlich ist, sollen vorrangig solche Räume im Gemeindehaus vorgesehen werden, die barrierefrei nutzbar sind.
  • Die Toiletten im Erdgeschoss des Gemeindehauses sollen so saniert werden, dass eine barrierefreie Nutzung möglich ist.

2. Zukunft der Abendgottesdienste
Im Oktober 2014 hatte das Presbyterium die Einführung von monatlichen Abendgottesdiensten sonntags um 18 Uhr zur Erprobung beschlossen. Mit Blick auf die positiven Erfahrungen  mit diesem neuen Gottesdienstformat in diesen fünf Jahren hat das Presbyterium nun den Beschluss gefasst: Es soll auch weiterhin monatliche Abendgottesdienste geben.

Im Oktober 2014 hatte das Presbyterium Pfarrer Behmenburg mit der organisatorischen Leitung des Abendgottesdienst-Projekts beauftragt. Nach der Pensionierung von Pfarrer Behmenburg im Juni 2020 muss hierfür eine neue Lösung gefunden werden. Das Presbyterium favorisiert hierfür ein Modell, das eine enge Zusammenarbeit des zukünftigen Pfarrteams und eines noch zu bildenden, ehrenamtlichen „Begleit-Teams Abendgottesdienste“ vorsieht. Pfarrer Behmenburg ist mit der Einarbeitung dieses Begleit-Teams ab Herbst 2019 beauftragt.