Informationen aus dem Presbyterium im Mai

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In seiner Sitzung am 3. Mai 2018 hat das Presbyterium u. a. folgende Themen beraten:
1. Kindertagesstätte (Ausbau U3-Betreuung)
2a. Kirchenmusik: Vakante Orgelstelle
2b. Kirchenmusik: Ev. Singschule Köln-West
3. Gemeindebrief

 

1. Kindertagesstätte (Ausbau U3-Betreuung)
Im Blick auf einen möglichen größeren Umbau unserer Kindertagesstätte hat sich das Presbyterium mit Spitzenvertretern des Ev. Kindertagesstättenverbands Köln-Nord, beraten, der seit zwei Jahren offizieller Träger unserer Einrichtung ist. Leider ist eine zügige Umsetzung des angedachten Ausbaus der U3-Betreuung nur mit extrem großem finanziellem Einsatz möglich, für den zurzeit auch keine öffentlichen Zuschüsse in Sicht sind. Durch das anstehende neue Kinderbildungsgesetz NRW ergeben sich aber möglicherweise in absehbarer Zeit noch einmal neue Perspektiven.

2a. Kirchenmusik: Vakante Orgelstelle
Nachdem sich eine zügige Wiederbesetzung über einen vielversprechenden Lösungsweg, der sich zunächst abzeichnete, am Ende leider doch nicht realisieren ließ, wird die Stelle nun ausgeschrieben.

2b. Kirchenmusik: Ev. Singschule Köln-West
Das Presbyterium möchte nach wie vor an der Zusammenarbeit mit der Ev. Singschule festhalten. Wie sich nun in einer zweiten Beratungsrunde mit dem Vorstand und der Geschäftsführung der Singschule herausgestellt hat, muss diese Zusammenarbeit aber für die Zukunft wohl auf eine neue Grundlage gestellt werden. Das betrifft sowohl konzeptionelle als auch finanzielle Fragen. Die im Jahr 2011 zwischen Presbyterium und Ev. Singschule geschlossene Kooperationsvereinbarung reicht für die Zukunft so wohl nicht mehr aus.

3. Gemeindebrief
Nach dem Tod der bisherigen Redaktionschefin Petra Giel braucht der Gemeindebrief nun einen umfassenden Neustart. Das außerordentlich große Engagement der bisherigen Hauptverantwortlichen hatte den Gemeindebrief bisher im Wesentlichen getragen.
Nun braucht es vor allem ein neues Team, möglicherweise auch eine neue konzeptionelle Ausrichtung.
Das Presbyterium hat in einer ersten Beratungsrunde versucht, den im Juni zur Erarbeitung anstehenden nächsten Gemeindebrief wenigstens als Not-Ausgabe sicherzustellen. Darüber hinaus werden jetzt auf verschiedenen Ebenen dringend geeignete Menschen für den Neustart gesucht, die bereit sind, sich für die in der Gemeinde hochgeschätzten „Begegnungen“ zu engagieren.