Lichtblick vom 19.03.2021

Charlotte Schwarz, „Mein Lichtblick trotz Corona in 2020 und Fortsetzung in 2021“

Wegen des Wegfalls vom Gemeinschaftsleben kam ich in der Adventszeit dazu, meinen Freundinnen aus der Frauenhilfe und sonstigen Verwandten und Bekannten Folgendes zu schreiben:

In der trostlosen Coronazeit, in der kein Gemeinschaftsleben stattfindet, müssen wir andere Wege der Kontaktaufnahme wählen. So habe ich mich entschlossen, herzliche Adventsgrüße zu versenden verbunden mit den besten Wünschen für eine starke Gesundheit.

Meinem Mann und mir geht es gut. Wir bewegen uns viel an der frischen Luft, um die Briefe in die Kästen zu bringen.

Eine gesegnete Adventszeit wünschen Charlotte und Helmut Schwarz

Ein Lächeln schick ich dir
Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel.
Es macht den reich, der es empfängt, und es macht den nicht arm, der es gibt.
Es währet nur einen Augenblick, aber sein Nachhall kann ewig sein.
Niemand ist so reich, dass er es geringachten dürfte,
niemand ist so arm, dass er nicht davon geben könnte.
Es schafft das Glück zu Hause, die Stärke bei den Geschäften
und das Gefühl für den Nächsten.
Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit
und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es ist Trost in der Traurigkeit und es gibt Heilung bei jedem Schmerz.
Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann,
denn es hat seinen Wert nur dann, wenn man es verschenkt.
Und wenn Du eine Stunde erlebst, die Dir das erwartete Lächeln versagt,
sei nachsichtig und gib das Deine, denn niemand braucht ein Lächeln so sehr wie derjenige,
der es anderen nicht zu geben weiß.

2 Gedanken zu „Lichtblick vom 19.03.2021

  1. Dieses Gedicht ist aus mehreren Gedichten zum Thema „Lächeln“ zusammengestellt worden. Ich habe es von einer Teilnehmerin aus meinen mehreren Selbsthilfegruppen bekommen, als ich noch Leiterin der Frauenhilfe hier in unserer Gemeinde war.
    Der Anfang des Gedichts „Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel. Es macht den reich, der es empfängt und es macht den nicht arm, der es gibt“ ist von einem unbekannten Autor aus dem 17. Jahrhundert.
    Falls Sie zum Thema „Lächeln“ mehr wissen wollen lohnt sich ein Blick ins Internet.

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